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+++ Wenn Tiere wählen könnten +++ Am Sonntag zählt es: 61,5 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen, über die Zusammensetzung des 19. Deutschen Bundestags abzustimmen. Die V-Partei³ stellt sich erstmals einer #Bundestagswahl.

Auszug aus unserem Parteiprogramm (v-partei.de/parteiprogramm): +++Das aktuelle Tierschutzgesetz (TierSchG) verdient seinen Namen nur in seinem §1: „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.“ Rein rechtlich gilt die Nutzung zur Nahrungsgewinnung als vernünftiger Grund, um Tiere aller Klassen zu züchten, zu halten und schließlich auch für den Verzehr zu töten. Da den Tieren als gleichwertigen Lebewesen das Vermögen zugesprochen wird, Schmerz und Leid wahrzunehmen, fordert die V-Partei³ die Beachtung der Tiere als vollwertige Rechtssubjekte.

Die wachsende Zahl von VegetarierInnen und VeganerInnen steht dafür, dass die Produktion von Nahrungsmitteln und sonstigen Gegenständen kein vernünftiger Tötungsgrund ist. Mit pflanzlichen Lebensmitteln ist eine, auch nach Aussagen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), gesundheitlich bestmöglich alimentäre Versorgung erzielbar.

Die weiterführenden Regelungen des TierSchG sind leider immer noch ein „Schlachtungsermächtigungsgesetz“. Unsere Vorstellung ist daher, als neue gesetzliche Regelung, das Verbot aller Tierschlachtungen, die in Verbindung mit der Produktion von Nahrungsmitteln, Kosmetik, Kleidung und Gebrauchsgegenständen stehen.+++ #vparteiwählen #Tierrechte #Tierschutz

+++ Wenn Tiere wählen könnten +++ Am Sonntag zählt es: 61,5 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen, über die Zusammensetzung des 19. Deutschen Bundestags abzustimmen. Die V-Partei³ stellt sich erstmals einer #Bundestagswahl . Auszug aus unserem Parteiprogramm (v-partei.de/parteiprogramm): +++Das aktuelle Tierschutzgesetz (TierSchG) verdient seinen Namen nur in seinem §1: „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.“ Rein rechtlich gilt die Nutzung zur Nahrungsgewinnung als vernünftiger Grund, um Tiere aller Klassen zu züchten, zu halten und schließlich auch für den Verzehr zu töten. Da den Tieren als gleichwertigen Lebewesen das Vermögen zugesprochen wird, Schmerz und Leid wahrzunehmen, fordert die V-Partei³ die Beachtung der Tiere als vollwertige Rechtssubjekte. Die wachsende Zahl von VegetarierInnen und VeganerInnen steht dafür, dass die Produktion von Nahrungsmitteln und sonstigen Gegenständen kein vernünftiger Tötungsgrund ist. Mit pflanzlichen Lebensmitteln ist eine, auch nach Aussagen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), gesundheitlich bestmöglich alimentäre Versorgung erzielbar. Die weiterführenden Regelungen des TierSchG sind leider immer noch ein „Schlachtungsermächtigungsgesetz“. Unsere Vorstellung ist daher, als neue gesetzliche Regelung, das Verbot aller Tierschlachtungen, die in Verbindung mit der Produktion von Nahrungsmitteln, Kosmetik, Kleidung und Gebrauchsgegenständen stehen.+++ #vparteiwählen  #Tierrechte  #Tierschutz 

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